Erfolg auf der ganzen Linie
Beim 31. Herbert-Scholven-Pokal im Bochumer Uni-Bad überzeugte das Team der Schwimm-Vereinigung 1924 auf ganzer Linie. Bei 82 Einzelstarts wurden 47 Podiumsplätze erschwommen, gleich zehn der 25 Aktiven schwammen sich – teils mehrfach – an die Spitze. Insgesamt erreichten die Bottroper 15 erste, 15 zweite und 17 dritte Plätze.
Noch wichtiger waren dem Trainergespann jedoch die Zeiten, da der Wettkampf eine von zwei Qualifikationsmöglichkeiten zu den diesjährigen Bezirksmeisterschaften im Juni darstellte. Und ähnlich beeindruckend liest sich das Ergebnis auch unter diesem Gesichtspunkt. Von 68 möglichen Qualifikationen (die jüngsten Jahrgänge sind auf der Meisterschaft noch nicht startberechtigt) wurden 45 Normen unterboten, so dass schon jetzt feststeht, dass die SVg 1924 mit einem breiten Aufgebot bei den Titelkämpfen des Bezirks Nordwestfalen vertreten sein wird.
In Bochum ließ Antonia Stenbrock (Jg. 00) wieder einmal nichts anbrennen. Bei vier Starts hielt sie sich schadlos und ließ ihre Konkurrentinnen bei ihren Siegen über 50 m Schmetterling in 0:42,44, 100 und 200 m Brust in 1:44,89 und 3:46,54 sowie 100 m Freistil in 1:28,22 hinter sich.
Ähnlich erfolgreich präsentierte sich Philipp Demler (Jg. 99). Einen Dreifach-Triumpf über 100 m Schmetterling in 1:50,09, 100 m Freistil in 1:27,57 und 200 m Rücken in 3:29,25 rundete er mit zwei zweiten Plätzen über 200 m Freistil in 3:15,43 und 200 m Lagen in 3:37,58 ab.
An die Spitze schwamm sich auch Nicole Maier (Jg. 00) über 200 m Freistil in 3:41,26. Jeweils den zweiten Platz erkämpfte sie sich über 50 m Schmetterling in 0:50,73, 100 m Freistil in 1:38,98 und 200 m Lagen in 4:03,32.
Einen Sieg erschwamm sich auch Céline Dämmer (Jg. 97) über 200 m Freistil in 2:40,14. Zwei zweite Plätze über 100 m Schmetterling in 1:24,54 und 100 m Freistil in 1:14,72 sowie ein dritter Platz über 200 m Lagen in 3:03,72 rundeten ihre Erfolgsbilanz ab.
Ebenfalls an die Spitze setzte sich Denis Gajda (Jg. 90) über 100 m Schmetterling in 1:08,67. Über 100 und 200 m Freistil sprang in 1:00,15 und 2:14,42 jeweils der zweite, über 200 m Lagen in 2:36,80 der dritte Platz heraus.
Je ein Mal alle Podiumsplätze belegte Marcus Heidenhof (Jg. 93) bei seinem Sieg über 100 m Freistil in 0:58,87, dem zweiten Platz über 200 m Freistil in 2:17,50 und dem dritten Platz über 200 m Lagen in 2:40,30.
In blendender Form war auch Dana Schwarze (Jg. 98)., die dies mit einem Sieg über 50 m Brust in 0:49,60 sowie drei dritten Plätzen über 100 m Brust in 1:47,89, 100 m Freistil in 1:20,04 und 200 m Lagen in 3:21,02.
Niklas Kowalski (Jg. 93) schlug über 200 m Schmetterling nach 3:09,07 als Erster an. Jeweils Dritter wurde er über 100 m Schmetterling in 1:16,92 und 200 m Freistil in 2:40,92.
Nicht zu schlagen war Lukas Thürstein (Jg. 99) über 200 m Brust in 4:01,61. Hinzu kamen der dritte Platz über 200 m Lagen in 3:46,98 und der vierte Platz über 200 m Freistil in 3:17,34.
Den letzten Sieg für die SVg 1924 errang Anna Weinforth (Jg. 00) über 100 m Schmetterling in 2:26,96. Außerdem wurde sie jeweils Dritte über 100 m Brust in 2:07,98 und 200 m Lagen in 4:51,70 sowie Siebte über 50 m Freistil in 0:57,36.
Weitere Podiumsplätze errangen Stefan Große-Allermann (Jg, 92, Dritter über 50 m Brust in 0:40,76), Anna Alicia Kier (Jg. 94, Dritte über 200 m Rücken in 3:25,68), Janine Kusch (Jg, 97, Zweite über 200 m Freistil in 2:47,84 und Dritte über 100 m Schmetterling in 1:34,75 und 100 m Rücken in 1:34,00), Fabienne Marell(Jg. 98, Zweite über 200 m Brust in 4:00,97), Lukas Ratmer (Jg. 93, Zweiter über 200 m Brust in 3:10,96), Vera Sporckmann (Jg. 99, Zweite über 50 m Rücken in 0:46,13 und 100 m Brust in 1:52,98 und Dritte über 100 m Freistil in 1:34,20), Lena Weinforth (Jg. 97, Zweite über 200 m Schmetterling in 4:10,00) und Florian van der Meulen (Jg. 97, Dritter über 50 m Freistil in 0:40,25).
Mit guten Leistungen konnten auch Niklas Haskamp (Jg. 97), Dennis Hegemann (Jg. 98), Samantha Maier (Jg. 99), Paula Menker (Jg. 99), Lennart Rother (Jg. 98), Sandrina Schwarze (Jg. 96) und Lisa van der Meulen (Jg. 00) aufwarten und das tolle Mannschaftsergebnis abrunden.